Beratung Fahrradschuhe

Die wichtigste Verbindung zwischen Fahrer und Fahrrad sind die Pedale. Hier findet die Umsetzung der Muskelarbeit in den gewünschten Vortrieb statt. Eine optimale Umwandlung wird erreicht, wenn der natürliche Bewegungsablauf der Beine in eine möglichst gleichförmige Bewegung der Kurbel umgesetzt wird.

Die feste Sohle eines Radschuhs verhindert, dass sich das Pedal in den Fuß drücken kann, Nerven abgedrückt werden und der Fuß "einschläft". Das Problem tritt bei der Verwendung von normalen Sportschuhen und auf längeren Touren häufig auf.

Mountainbike-Schuhe

  1. Für den Schaft von Schuhen für das MTB gelten die gleichen Anforderungen wie bei den Rennradschuhen. Die Unterschiede liegen in der Sohlenlonstruktion
  2. Auf der steifen Zwischensohle ist eine Außensohle mit griffigem Profil angebracht.
  3. Sie sorgt für Traktion bei Laufpassagen in jedem Gelände, wenn das Rad mal geschoben oder geschultert werden muss.
  4. Die Pedalplatten sind in der Außensohle versenkt. MTB-Schuhe sind meist mit Klett- oder Ratschenverschlüssen ausgestattet.
MTB Schuh

Tourenschuhe

  1. Sie zeichnen sich durch eine Zwischensohle aus, die im Fersenbereich relativ weich ist.
  2. Der Schaft ist eher auf hohen Laufkomfort ausgelegt.
  3. Ideal eignen sich Tourenschuhe, wenn man mit dem Fahrradschuh zu Fuß unterwegs ist und die versenkten Pedaleinsätze beim Gehen nicht stören.
Touringschuh

Rennradschuhe

  1. Zur perfekten Karftübertragung haben Rennradschuhe eine absolut steife Sohle aus Hochleistungskunstoff oder Carbon, auf die die Pedalplatten angeschraubt werden.
  2. Eine Außensohle ist nicht vorhanden, Gehkomfort gibt es daher nicht.
  3. Die Schuhe sind perfekt zum sportlichen Training und für Wettkämpfe geeignet.
  4. Die Schuhe müssen extreme Belastungsspitzen, insbesondere beim Ziehen am Pedal aushalten und sind daher mit soliden Klett- oder Ratschenverschlüssen ausgestattet.
Rennradschuh